April 2019
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Microblading

Microblading

In den letzten Jahren hat sich Microblading als die am natürlichsten wirkende Methode im Bereich des Permanent Make-Up etabliert. Diese Technik spricht insbesondere Frauen und Männer gleichermaßen an, die eine unauffällige und dennoch wirkungsvolle Betonung oder Korrektur ihrer Brauen wünschen.

Wir bei FRIDA IMMERSCHÖN® vereinen verschiedene Komponenten, welche die Augenbraue in natürlicher Perfektion vollenden.

Die Form
Vor der Pigmentierung wird das Gesicht genau vermessen und die Form der perfekten Augenbraue mithilfe des goldenen Schnitts errechnet. Dies geschieht mithilfe einer ausgeklügelten Vermessungsmethode mit dem „goldenen Zirkel“. Der goldene Schnitt findet Anwendung in vielen unterschiedlichen Bereichen, wie in der klassischen und modernen Kunst, der Architektur, im Grafik-Design oder bei Schönheitschirurgen. Es ist verblüffend wieviele Dinge in der Natur danach ausgerichtet sind, seien es Blätter einer Blüte, die Flügel eines Schmetterlings. Der „Goldene Schnitt“ lässt sich wunderbar für die Korrektur der Augenbrauen einsetzen.

Unsere Vermessungstechnik sorgt für optimale Proportionen und Symmetrie und setzt neue Maßstäbe in Sachen ästhetischer und präziser Formgestaltung. Alles, was sich im Proportionsverhältnis des goldenen Schnitts befindet, wird vom menschlichen Auge als besonders schön empfunden. So wird folglich auch eine nach dem goldenen Schnitt kreierte Augenbraue nahezu unausweichlich als schön wahrgenommen.

Die Farbe
Beim Microblading steht ein natürliches Ergebnis im Vordergrund. Das Microblading soll nicht als solches auffallen, sondern sich harmonisch im Gesicht einfügen und es rahmen. Daher orientieren wir uns bei der Farbwahl an der vorliegenden Farbe der vorhandenen Augenbrauenhärchen. Ziel ist es, die Farbe des Microblading so intensiv wie nötig, aber so dezent wie möglich zu gestalten. Wir mischen daher jede Farbnuance individuell aus unseren hochwertigen PHIBROWS® Pigmenten an. Diese Pigmente sind speziell für das Microblading konzipiert und ermöglichen ein individuelles und farbstabiles Ergebnis. Ein Umschlagen der Pigmentierung ins bläuliche oder rötliche wie es oft bei Permanent Make-Up vorkommt, ist mit diesen ausgeklügelten und modernen Pigmentierfarben nicht zu erwarten.

Die 3D-Härchenoptik
Die Optik der Härchen an sich ist entscheidend für einen perfekt natürlich wirkenden Look. Hierzu werden die Härchen entsprechend der vorhandenen Wuchsrichtung der eigenen Augenbrauen gezeichnet. So wird eine realistisch wirkende Illusion von Augenbrauenhärchen geschaffen, welche die Imperfektionen der vorhandenen Augenbraue ausgleicht und diese in Dichte und Formgebung unterstreicht.

Geübtes Handwerk
Durch FRIDAS Fokussierung auf die einzelnen Fachbereiche, greifen wir auf eine routinierte kontrollierte Arbeitstechnik, zahlreiche Weiterbildungen und langjährige Erfahrung zurück.

Was ist Microblading?

Microblading ist eine alternative Methode zum etablierten und allgemein bekannten Permanent Make-Up. Sie wird hierzulande überwiegend für die Augenbrauen-Härchenzeichnung verwendet, wobei Farbpigmente, wie bei „normalem“ Permanent Make-Up dauerhaft in die Haut gearbeitet werden. Für die Augenbrauen-Härchentechnik ist Microblading die zur Zeit gefragteste Methode am Markt.

Microblading ist eine Wiederentdeckung und Weiterentwicklung der manuellen, asiatischen Pigmentiertechnik, welche ganz ohne ein Pigmentiergerät auskommt. Beim Microblading wird, mit einem in ein Handstück eingespanntes Blade, eine akkurate und unglaublich realistisch wirkende Feinhärchenzeichnung der Augenbrauen ermöglicht. Feiner als mit jedem anderen Pigmentiergerät gelingt es mit dieser Methode, dass die gezeichneten Härchen extrem akkurat und klar gezeichnet und die Pigmente dauerhaft eingelagert werden können.

Je nach Zeichentechnik entsteht für jede Augenbraue ein individueller Look. Sogenannte Hyperrealistische- oder 3D-Augenbrauen lassen nicht vermuten, dass es sich um ein Permanent Make-Up handelt. Die Ergebnisse wirken sehr natürlich, unabhängig von der Menge der eigenen Härchen.

Menschen, die an Alopezie erkrankt sind oder nach einer überstandenen Chemotherapie jegliche Härchen verloren haben, profitieren ganz besonders von dieser filigranen Technik.

Warum sind die Härchen bei der Microblading-Technik so fein? Wir betrachten im Folgenden, was in der Haut bei den jeweiligen Methoden passiert:

Bei Microblading kommt verglichen zu gewöhnlichem Permanent Make Up kein Pigmentiergerät zum Einsatz. Die Farbe wird manuell mit einer filigranen Arbeitstechnik in die oberste Hautschicht pigmentiert. Ähnlich, wie bei maschinellem Permanent Make-Up, wird bei Microblading die Farbe mit zarten Nadeln in die Haut eingebracht. Mit sanftem Druck gleitet das Blade über die Haut. So entsteht ein hauchzarter Farbkanal, in welchem dann das Pigment eingelagert wird. Das gezeichnete Härchen ist so fein, dass man es kaum von den echten Härchen unterscheiden kann.

Was bei klassischem PMU mit der Maschine geschieht: Selbst mit den feinsten Nadeln entstehen bei herkömmlichem Permanent Make-Up unzählige einzelne Stichkanäle, durch welche die Farbpigmente eingebracht werden. Die Pigmente werden quasi punktuell eingelagert, was bei der Abheilung zu einer verschwommenen Optik führt. Die Stichkanäle haben eine größere Oberflächenverletzung zur Folge, dies führt folglich zu einer Reaktion des Immunsystems, welches die körpereigenen Heilungsmechanismen aktiviert.

Was beim Pigmentieren mittels Microblading geschieht: Mit dem Blade wird ein sehr feiner „Farbkanal“ in die Haut gezogen. Obwohl es erst einmal rabiater erscheint, wird die Haut im Vergleich zu maschinellem PMU tatsächlich weniger „traumatisiert“. Durch die präzise und zarte Zeichnung der Härchen, kann die Farbe gleichmäßig eingelagert werden und wird beim Verheilen weniger ausschwemmen, bzw. verlaufen.